
Unsere Zucht von Australian Cattle Dogs basiert auf den Bestimmungen des FCI, VDH, ACDCD e.V. und hat das Ziel, typvolle, gesunde, sportliche und leistungsfähige Hunde zu züchten. Dabei stehen Gesundheit, ein stabiles Wesen und rassetypische Eigenschaften im Mittelpunkt unserer Zucht.
Wir legen großen Wert auf gesundheitlich getestete Elterntiere sowie auf die sorgfältige Auswahl geeigneter Zuchtpartner, um robuste und langlebige Hunde hervorzubringen. Ebenso wichtig ist uns ein ausgeglichenes, intelligentes und arbeitsfreudiges Wesen, das den Australian Cattle Dog zu einem zuverlässigen Partner im Alltag, in der Familie, im Hundesport und auch bei der Arbeit am Vieh, wie dem Herdenhüten, macht.
Unsere Hunde sollen dem Rassestandard entsprechen, durch einen harmonischen und vorzüglichen Körperbau überzeugen. Im Jahr 2024/2025 besuchten wir mit unseren Australian Cattle Dogs sechzig nationale und internationale Hundeshows, bei denen sich unsere Hunde sehr erfolgreich präsentierten.
BindiBarka – „Born for Work - Built for Show - Bred for You.“
Vom ersten Atemzug bis zum Auszug: klicken Sie auf -Geburt bis 8. Woche- für exklusive Einblicke in die Welpenzeit. Werfen Sie außerdem einen Blick auf -Unsere Hunde-, um die Gesichter hinter unserer Zucht kennenzulernen.“


In unserem Beisein und mit viel Ruhe begleiten wir die Geburt unserer Australian Cattle Dog-Welpen. Sie werden in familiärer Umgebung direkt bei uns im Haus geboren – im Esszimmer mit Fußbodenheizung, in einer sorgfältig vorbereiteten Wurfkiste.
Nach der Geburt können die Welpen ihre Körpertemperatur noch nicht selbstständig regulieren und sind vollständig auf ihre Mutter angewiesen. Da sie in den ersten Lebenstagen weder Kot noch Urin eigenständig absetzen können, werden sie von ihrer Mutter dazu angeregt. Anschließend säubert sie ihre Welpen fürsorglich. Die kleinen Australian Cattle Dogs sind zunächst weiß, (Wie Dalmatiner haben sie das sogenannte Ticking-Gen. Die eigentliche Farbe (Blau oder Rot) entwickelt sich erst in den ersten 3 bis 6 Lebenswochen.), blind und taub, verbringen den Großteil ihrer Zeit mit Schlafen und Trinken. Bereits in den ersten Tagen verdoppeln sie in der Regel ihr Geburtsgewicht.
Die Muttermilch, insbesondere das wertvolle Kolostrum (die Erstmilch), ist für die Welpen lebenswichtig. Sie enthält wichtige Antikörper, die das Immunsystem stärken und ihnen einen gesunden Start ins Leben ermöglichen.
Bis zur dritten Lebenswoche werden die Welpen und ihre Mutter rund um die Uhr von Eva betreut und beobachtet. Auch nachts ist sie stets in ihrer Nähe. Ein Klappbett direkt neben der Wurfkiste ermöglicht es ihr, jederzeit, wenn nötig, einzugreifen.


In der zweiten Woche der Welpen beginnt sich langsam vieles zu verändern. Die kleinen Welpen wachsen weiterhin sehr schnell und werden von Tag zu Tag kräftiger. Noch verbringen sie einen großen Teil des Tages schlafend oder dicht bei ihrer Mutter, wo sie regelmäßig Muttermilch trinken. Gegen Ende der zweiten Woche öffnen sich bei vielen Welpen langsam die Augen. Anfangs sehen sie noch unscharf, doch sie können nun erste Lichtreize wahrnehmen. Auch ihr Gehör entwickelt sich weiter, sodass sie nach und nach Geräusche aus ihrer Umgebung bemerken. Die Bewegungen der Welpen werden ebenfalls etwas sicherer. Sie versuchen, sich auf ihre kleinen Beine zu stützen und machen erste wackelige Schritte. Oft krabbeln sie zu ihren Geschwistern oder suchen die Nähe ihrer Mutter. Durch die Aufzucht im häuslichen Umfeld werden die Welpen von Anfang an behutsam an alltägliche Geräusche wie z. B. Kaffeemaschine, Staubsauger, Fernseher oder Radio gewöhnt. Vielseitige Umwelterfahrungen und intensiver, liebevoller Körperkontakt stehen bei unserer Aufzucht im Mittelpunkt.“
In der dritten Woche werden die Welpen deutlich aktiver. Ihre Augen sind nun vollständig geöffnet, und auch das Gehör entwickelt sich stetig weiter. Dadurch nehmen sie ihre Umgebung immer bewusster wahr. Die Welpen können inzwischen etwas sicherer stehen und unternehmen ihre ersten noch wackeligen Schritte. Neugierig erkunden sie die Wurfkiste, spielen miteinander und lernen durch den Kontakt mit ihren Geschwistern erste soziale Verhaltensweisen. Auch erste Laute wie leises Bellen oder Knurren sind jetzt gelegentlich zu hören. Die Welpen entdecken ihre Stimmen und reagieren zunehmend auf Geräusche, Bewegungen und neue Eindrücke. Zudem beginnen in dieser Woche die ersten Milchzähne durchzubrechen, wodurch das Kauen und Erkunden mit dem Maul immer interessanter wird. Die Mutter versorgt ihre Welpen weiterhin fürsorglich mit Muttermilch und kümmert sich intensiv um sie. Gleichzeitig wächst ihre Neugier von Tag zu Tag, sodass sie Schritt für Schritt ihre kleine Welt entdecken.


In der vierten Woche (Beginn der Prägungsphase) beginnen wir damit, neben der Muttermilch erste weiche Nahrung anzubieten. Die kleinen Welpen lernen langsam, selbstständig zu fressen und sind sehr neugierig auf die neuen Geschmäcker und Texturen. Die Muttermilch bleibt weiterhin wichtig, doch die Fütterung mit Nahrung ist ein großer Schritt in ihrer Entwicklung.
Gleichzeitig werden die Welpen immer aktiver und mutiger. Sie können bereits besser laufen und erkunden neugierig ihre Umgebung. Dabei spielen sie viel miteinander, sie stupsen sich an, raufen spielerisch und lernen so wichtige soziale Fähigkeiten.
Auch die ersten Milchzähne sind nun deutlich zu sehen. Dadurch beginnen die Welpen, vorsichtig auf Gegenständen oder ihren Geschwistern zu kauen. Ihre Sinne entwickeln sich weiter – sie hören, riechen und sehen immer besser – und reagieren zunehmend auf Bewegungen und Geräusche um sie herum. Die vierte Lebenswoche ist eine spannende Phase, in der die Welpen neue Nahrung kennenlernen, ihre Beweglichkeit trainieren und ihre soziale Welt entdecken.